Strahlenschutzgebäude

 

Das zum Patentangemeldete FORSTER STRAHLENSCHUTZGEBÄUDE wurde für ein neues, interdisziplinäres onkologisches Zentrum entwickelt, bei dem Protonenbeschleuniger in der Strahlentherapie eingesetzt werden. Für Behandlungszentren dieser Art mussten bisher Strahlenschutzbauwerke errichtet werden, die üblicherweise massive Betonwände und -decken mit Dicken von 2 - 4 m aufwiesen, und von der Bauweise einem Kernkraftwerk ähnlich waren. Diese altherkömmliche Bauweise her erzeugt bereits bei der Herstellung enorme Kosten, die jedoch noch bei einem späteren Abbruch -  für den Investor kaum kalkulierbar - weit übertroffen werden.

Um diesen Kostenrisiken auszuweichen, wurde von uns das umweltfreundliche FORSTER STRAHLENSCHUTZGEBÄUDE aus Stahlbeton-Sandwichkonstruktionen mit einer Füllung aus natürlich vorkommenden Mineralstoffen entwickelt.

 

 

Wir ersetzen meterdicke, sehr starkarmierte Strahlenschutzbetonwände durch eine in etwa gleich dicke zweischalige Sandwichkonstruktion, die aus dünnen ausbetonierten und rissweitenbeschränkten Betondoppelwandplatten besteht, zwischen denen geeignete, natürlich vorkommende Mineralstoffe lose eingefüllt und verdichtet werden. Die Bau- sowie Rückbaukosten reduzieren sich durch den Einsatz des preislich sehr günstigen Mineralstoffes, da der Mineralstoff unverstrahlt in seiner ursprünglichen Form voll einer weiteren Verwertung zugeführt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Exposée bzw. in unserem Flyer, welchen Sie hier herunterladen können. Falls Sie noch Fragen haben, so kontaktieren Sie uns bitte.

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20.08.20065